So, es ist mal wieder so weit. Wie schon im Oktober, haben die Hunde von Sarah Connor kleine Kaninchen getötet. Offensichtlich hat die gute Sarah Ihre Hunde immer noch nicht unter Kontrolle. Hallo! Könnte Frau Connor endlich mal auf ihre Hunde aufpassen. Langsam wird es doch lächerlich. Wir Kaninchenfreunde hängen auch sehr an unseren Freunden und finden ein solches Verhalten weder lustig noch spaßig. Bitte geh wieder nach Amerika und lass wieder Hummer frei!
Nein! Nur gesunde und erwachsene Kaninchen sollten im Winter draußen blieben, so sagt zumindest Martina Schell, Referentin für Heimtiere bei der Tierschutzorganisation Vier Pfoten in Hamburg:
Es ist für Jungtiere oder trächtige Weibchen zu anstrengend, draußen zu überwintern
Auch sollten Kaninchen seit dem Frühjahr an die Freilandhaltung gewöhnt seien. Nur dann können sie sich auf Temperaturwechsel einstellen und ihr Fell entsprechend anpassen. Unbedingt zu vermeiden ist der Wechsel zwischen draußen und drinnen! Dadurch wird die körpereigene Temperaturregulation durcheinander gebracht, was schwere Erkältungskrankheiten zur Folge haben kann.
Beim ansteckenden Kaninchenschnupfen handelt es sich um eine bakterielle Infektionskrankheit der Luftwege, welche tödlich enden kann.
Pasteurella multocida gilt als Haupterreger der Erkrankung, allerdings sind häufig auch weitere Erreger, wie z.B. Bordetella bronchiseptica, am Kaninchenschnupfen beteiligt, da es sich um keine Mono- sondern um eine Mischinfektion handelt.
Es wird immer dazu geraten, Zwergkaninchen wie in „freier Wildbahn“ ausschließlich mit Frischfutter zu ernähren und ganz auf Trockenfutter zu verzichten.
Es sollte sich um eine abwechslungsreiche Kost mit Gemüse und Früchten der jeweiligen Saison handeln. Mit Knollengemüse (z.B. Möhren) können etwas zu dünne Kaninchen aufgepäppelt werden, dagegen sollte bei fülligeren Tieren etwas weniger davon verfüttert werden. mehr
Da es viele Variationsmöglichkeiten in der Ernährung von Kaninchen gibt, werden wir nur Beispiele (die sich in der Praxis bewährt haben) nennen.
Kaninchen sollten täglich einmal Trockenfutter, Grünfutter und frisches Heu erhalten. Die meisten Tiere mögen hinsichtlich des Frischfutters einen abwechslungsreichen Speisplan, wobei jedes Kaninchen seine eigenen Vorlieben hat. Einige Kaninchen mögen zum Beispiel gar keine Möhren. Außerdem kann man die Fütterung von Obst und Gemüse der jeweiligen Saison anpassen.
Leider erfreut sich Kaninchenfleisch wachsender Beliebtheit bei dem Verbraucher. Wohl auch als Ersatz für das seit der Vogelgrippe weniger beliebte Geflügel. Nun ist es mit der Tierhaltung und Fleischproduktion immer ein sehr heikles Thema und grundsätzlich sind unsere Preise für Fleisch kaum geeignet eine Anständige Tierhaltung zu finanzieren.
Die Fachzeitschrift veterinärspiegel schildert eine Expertin folgenden Fall: Ein ganzer Wurf junger Zwergkaninchen zeigte sich kurz nach Ankauf durch eine Zoohandlung zunehmend apathisch und hatte massiven Durchfall. Der Tierarzt stellte fest, dass sie zudem stark ausgetrocknet waren. Eines der Tiere nahm er aufgrund des besonders kritischen Zustandes zur stationären Behandlung mit. Es fraß nicht mehr und saß teilnahmslos im Käfig. mehr
Zumindest sollten Sie es nicht sein, wenn die kleinen Hüpfer etwas länger leben wollen. Wie bei Farb & Stil zu lesen, hat Sarah wohl Ihre Hunde nicht richtig im Griff. Und da Hunde naturgegeben unsere kleinen Freunde zum fressen gerne haben, hat das Kaninchen des Nachbarn von Frau Conner leider das Zusammentreffen mit de Hunden nicht überlebt.
Den Hunden ist hier meiner Meinung nach kein Vorwurf zu machen. Sie verhalten sich ihrer Natur entsprechend. Sie einzuschläfern wäre weder angebracht noch gerecht. Die Connors sollten sich aber ernsthaft Gedanken über das echte Leben machen.
Zwergkaninchen an für sich sind sehr gesellige Tiere, die das Zusammenleben mit anderen Artgenossen lieben. Wenn Sie zwei Tiere zusammen in die Familie aufnehmen, kann es jedoch sein, dass sich die Tiere nicht vertragen. Zwei Männchen (Rammler oder Böckchen genannt) vertragen sich in der Regel nur in den ersten Monaten bis zum Einsetzen der Geschlechtsreife. Nach der mit ungefähr vier Monaten eintretenden Geschlechtsreife kommt es zu Rangordnungskämpfen, die nicht ungefährlich sind, da sich die Tiere teilweise heftig ineinander verbeißen und sich ernsthaft verletzen können. Beim Kauf zweier Weibchen (Häsinnen) ist das Zusammenleben meist unproblematisch, vor allem wenn es sich hierbei um Wurfgeschwister handelt.
Im Rahmen des neuen Pixar-Films Wall-e läuft ein sehr schöner Kurzfilm im Vorprogramm: Pixar Presto. Hier ein sieht man sehr schön, dass man einem Kaninchen auf keinen Fall sein Kaninchenfutter vorenthalten sollte:
Weil jede Nacht Kaninchen randalieren, ermittelt die Polizei in Münster jetzt wegen Ruhestörung. Ein genervter Bürger habe Anzeige erstattet, berichtete Polizeisprecher Klaus Laackman. Der Mann habe gesagt, die Tiere - " Kaninchen oder Stallhasen" - tobten in einem Stall nahe seiner Wohnung. […]
Biber in München, Kaninchen in Düsseldorf und Waschbären in Kassel. Wer meint, Wildtiere gäbe es nur in Wald und Flur, liegt falsch. Auch in deutschen Großstädten streunen die haarigen Vierbeiner umher. Oft sind es Mülleimer mit Essensresten, die die eigentlichen Landbewohner in die Stadt locken. […]
Die meisten Menschen genießen warme Spätsommertage. Hund, Katze oder Kaninchen können sich allerdings kaum über die Hitze freuen. Schon wenn das Thermometer […]
Bei der Kaninchenhaltung wird viel falsch gemacht. Oft werden die Tiere in zu engen Käfigen gehalten, doch zu einer artgerechten Haltung gehört, dass die Langohren genügend Platz haben. So sollte auch die Kombination aus Holzhütte und Auslauf, die im Tchibo-Onlineshop als Restbestand angeboten und […]
Zwergkaninchen Ronja hoppelt verängstigt in ihrem Freigehege herum und verkriecht sich schnell wieder in ihrem Holzhäuschen. Der Hund vom Nachbargrundstück ist dem Auslauf gefährlich nahe gekommen und hat sie angebellt. Ronja wird seit einiger Zeit im Freien gehalten. Das ist zwar artgerecht, birgt […]